Wenn sich das Siebgut optimal bewegt

Die Kenntnis von Korngröße und Kornverteilung bei dispersen Feststoffen ist für Forschung und Entwicklung, Verarbeitung und Qualitätssicherung äußerst wichtig. .

Der Weg zum optimalen Siebergebnis beginnt immer mit der Probenvorbereitung und normalerweise mit einer Probenteilung in repräsentative Teilproben. Fehler in der Probenvorbereitung summieren sich im Laufe der Arbeitsprozesse und sind auch bei nachfolgenden Analysen selbst durch das modernste Analysengerät nicht mehr zu korrigieren. Nur die exakte Teilung der gesamten Probemenge in repräsentative Teilmengen garantiert auch exakte, unverfälschte Analysenergebnisse!
Aus der Laborprobe, die oftmals aus einer Sammelprobe mit einer definierten Anzahl von Einzelproben besteht, wird eine repräsentative Teilprobe gewonnen. Eine Einzelprobe ist dann repräsentativ, wenn die zu bestimmenden Produkteigenschaften, wie z.B. chemische und physikalische Eigenschaften sowie die Korngrößenverteilung, mit denen der  Ausgangsmenge übereinstimmen.
Repräsentative Einzelproben lassen sich – je nach Größe der Ausgangsmenge – mit dem Drehrohrteiler PK 1000 oder Laborprobenteiler PT 100 erzielen.
Siebmaschinen für optimale Korngrößenanalysen
„Trenngrenze und Trennschärfe einer Siebanalyse werden im wesentlichen von der Siebbewegung und der Siebdauer beeinflusst“ (Auszug aus der DIN 66 165 Teil 1). Zur zuverlässigen und reproduzierbaren Ermittlung der Kornverteilung von Schüttgütern sind also Siebmaschinen notwendig, die die Anforderung an Siebzeit und Siebbewegung im Sinne dieser Norm erfüllen.

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